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24.01.2013
09:48

Hohe Auslastung trotz leichtem Rückgang

Photo: Koelnkongress

KölnKongress. „Wir sind sehr zufrieden mit dem Veranstaltungsjahr 2012 und den bei uns erfolgreich durchgeführten Kongressen, Konzerten, Events und sonstigen Veranstaltungen. Gleichzeitig freuen wir uns über den Baufortschritt der Flora und ihre Wiedereröffnung im ersten Halbjahr 2014“, so KölnKongress-Geschäftsführer Bernhard Conin.

Die Anzahl der Veranstaltungen (1.807) und dementsprechend auch die der Besucher (977.000) bei KölnKongress ist leicht rückgängig, da ein Großteil an Rahmenveranstaltungen zu Messen auf Grund des turnusmäßig wechselnden Messeprogramms nicht stattfand. Die Gesamt-Auslastung (359 Tage) der KölnKongress-Räume ist dabei im Vergleich zum Vorjahr nahezu gleich geblieben. KölnKongress konnte den Umsatz mit voraussichtlich wieder über 12 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr (2011: 12,5 Millionen) nahezu halten. Bernhard Conin bilanzierte: „Trotz leichtem Rückgang der Anzahl der Veranstaltungen sind wir höchst zufrieden mit dem erwirtschafteten Umsatz im Geschäftsjahr 2012. Unsere Locations waren durchgängig gut ausgelastet und wir haben bereits jetzt einen gut gefüllten Kalender für 2013 und auch bereits viele Anfragen und Buchungen für 2014 und 2015.“

Kongresse, Tagungen und Events sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und leisten einen bedeutenden Beitrag zu den volkswirtschaftlichen Effekten einer Region. Veranstaltungshäuser tragen damit erheblich zum ökonomischen Ergebnis jeder Kommune bei. Auch von den durchschnittlich 2.000 Veranstaltungen, die pro Jahr in den Räumen der KölnKongress GmbH stattfinden, profitiert die Stadt Köln. Diese Veranstaltungen bringen in erheblichem Maße Gelder nach Köln und sichern bzw. schaffen neue Arbeitsplätze. Erneut wird dieser Zusammenhang belegt von der aktuellen Studie zu den „wirtschaftlichen Wirkungen der Veranstaltungen der KölnKongress GmbH auf die Stadt Köln, NRW und Deutschland“ des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung an der Universität München, welche von KölnKongress Anfang des Jahres 2011 in Auftrag gegeben wurde.

2012 stand das Thema Nachhaltigkeit bei KölnKongress im Fokus. KölnKongress hat sich dem Nachhaltigkeitskodex der deutschsprachigen Veranstaltungsbranche angeschlossen und sich damit „fairpflichtet“. Der Kodex für die Veranstaltungsbranche bietet Leitlinien und Leitsätze, um der Verantwortung für ein nachhaltiges Handeln gerecht zu werden.

Eine weitere Neuerung ist die Umstellung auf Elektrizität aus 100% erneuerbaren Energien. So wird der gesamte Stromverbrauch für den von KölnKongress betriebenen Gürzenich und den Tanzbrunnen von Wasserwerken produziert. Diese Elektrizität wird dann in das Europäische Verbundnetz eingespeist. „Mit der Entscheidung für „grünen Strom“ können wir einen kleinen positiven Teil zur Energiewende beitragen“, freut sich KölnKongress-Geschäftsführer Bernhard Conin. KölnKongress stärkt damit wiederum sein nachhaltig ökologisches Handeln.

www.koelnkongress.de

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