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21.10.2016
07:58

Oslo unter den fünf preiswertesten Kongress-Destinationen in Europa

Photo: Visit Norway

Das Preisniveau in Norwegen hat sich für ausländische Gäste verbessert. Das gilt auch für die Kongressbranche, wie die jährliche European Convention Price Survey des britischen Branchenportals Meetpie.com zeigt: Unter den 21 größten Kongressdestinationen Europas ist Oslo einer der günstigsten Anbieter.

Gefragt war ein Angebot für eine eintägige Konferenz im Oktober 2017 mit 1.000 Teilnehmern, mit Powerpoint-Ausstattung, zwei Kaffeepausen und einem zweigängigen Mittagessen mit Mineralwasser. Von den 21 größten Kongress-Destinationen Europas musste Norwegens Hauptstadt nur Belgrad, Posen, Rimini und Prag den Vortritt lassen. Mit einem Preis von rund 400.000 norwegischen Kronen, rund 44.500 Euro, lag das Angebot aus Oslo um bis zu 50 Prozent unter denen der teuersten Wettbewerber Montreux, Stuttgart und Madrid.

„Alle Welt denkt noch immer, Norwegen sei ein teures Land für Ausländer. Auch diese Untersuchung zeigt, dass das nicht mehr stimmt“, sagt Cathrine Pia Lund, Director of Brand Norway bei Innovation Norway, der staatlichen norwegischen Wirtschaftsförderung.

Laut einer Untersuchung der Union of International Association (UIA) war Norwegen 2015 Gastgeber für knapp 400 Kongresse. Damit lag das Land auf Platz 19 der Kongressnationen weltweit und vor den Wettbewerbern Schweden, Dänemark und Finnland.


www.meetpie.com

www.norwayconventionbureau.no

 

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