Berlin Freedom Conference feiert erfolgreiche Premiere

Freitag, 21.11.2025

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Rund 1.000 Teilnehmende und mehr als 60 internationale Redner kamen am 10. November zur ersten Berlin Freedom Conference zusammen.

Die ehemalige Präsidentin Taiwans Tsai Ing-wen warte auf dem Kongress vor der Manipulation demokratischer Prozesse mithilfe gezielter Desinformation. Foto: visitBerlin/Mo Wüstenhangen

Im Gasometer Schöneberg diskutierten Freiheitsbewegte und Dissidenten aus aller Welt über die Zukunft der Demokratie – von der iranischen Aktivistin Masih Alinejad bis zum früheren Schachweltmeister Garry Kasparov.

Zu den weiteren Sprechenden zählten Leopoldo López (Venezuela), die Friedensnobelpreisträgerin Oleksandra Matviichuk (Ukraine), Taiwans Ex-Präsidentin Tsai Ing-wen und Audrey Tang, Taiwans Digitalministerin. Themen waren autoritäre Tendenzen weltweit, die Lage politischer Gefangener und Strategien zum Schutz offener Gesellschaften.

Die Konferenz war Teil der Berlin Freedom Week mit über 130 Veranstaltungen in der ganzen Stadt und wurde von visitBerlin, der Axel Springer Freedom Foundation und dem World Liberty Congress ausgerichtet. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner kündigte an, dass die Berlin Freedom Conference künftig jährlich stattfinden soll.

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