Caterer im DEHOGA bestätigen Vorstand

Dienstag, 30.09.2025

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Auf ihrer Mitgliederversammlung am 24. September 2025 bestätigten die Caterer im DEHOGA ihren Vorstand. Beim anschließenden Parlamentarischen Abend in Berlin formulierten sie zentrale Forderungen an die Politik.
Drei Personen – zwei Männer und eine Frau – in Business-Kleidung stehen nebeneinander in der oberen Etage eines modernen Bürogebäudes mit viel Glas und Blick auf die Fassade.

Der wiedergewählte Vorstand der Caterer im DEHOGA mit dem Vorsitzenden Jörg Rutschke (M.) und seinen Stellvertretern Cornelia Härtel und Andreas Oellerich (nicht im Bild Schatzmeister Thomas Korn). Bild: DEHOGA

Auf der Mitgliederversammlung der Caterer im DEHOGA wurden die amtierenden Mitglieder in ihren Funktionen bestätigt. Jörg Rutschke (Vorsitzender der Geschäftsführung, SV (Deutschland) GmbH) bleibt Vorsitzender. Cornelia Härtel (RWS Cateringservice GmbH) und Andreas Oellerich (apetito catering B.V. & Co. KG) wurden als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt. Thomas Korn (ISS Facility Services Holding GmbH) bleibt Schatzmeister. In der Sitzung bewerteten die Mitgliedsunternehmen die aktuelle wirtschaftliche Lage. Dabei wiesen sie auf gestiegene Kosten und veränderte Nachfragemuster durch hybride Arbeitsmodelle hin und diskutierten operative Herausforderungen für die Branche.

Kernforderungen: 7 % Mehrwertsteuer, Arbeitszeit, Kennzeichnung

Beim anschließenden Parlamentarischen Abend in Berlin übermittelten VertreterInnen der Caterer ihre politischen Forderungen an Abgeordnete und Ausschussmitglieder. Priorität hat nach Darstellung der Branche die dauerhafte Anwendung des ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 7 % auf Speisen ab dem 1. Januar 2026, um Wettbewerbsverzerrungen zu verhindern und Betriebe zu entlasten. Außerdem fordern die Caterer eine Umstellung auf eine wöchentliche Höchstarbeitszeit zur Erhöhung betrieblicher Flexibilität.

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