Besuch beim Tanzkongress

Nach einem leckeren Frühstück, das wir im schönen Innenhof des Hotels einnehmen durften, haben wir uns das Hotel Hyperion genauer angeschaut. Dies liegt im Herzen der Altstadt und hat nicht nur 235 wahnsinnig gemütliche Zimmer und ein Spa, sondern auch einen tollen Tagungsbereich. Insgesamt sieben Veranstaltungsräume mit einer Gesamtfläche von 482 Quadratmetern können hier gebucht werden. Ausgestattet sind diese mit Parkettboden und modernster Technik. Dass man dabei einen super Blick auf das Schloss hat, ist ein weiterer Pluspunkt. Insgesamt finden bis zu 300 Personen in den Tagunsräumlichkeiten Platz. Eine Besonderheit ist sicher die Dachterrasse: Über der Altstadt gelegen, eignet sie sich bestens für Empfänge.

Dann ging es in Richtung Hellerau. Hellerau ist ein wenig außerhalb Dresdens angesiedelt. Das Konzept dieses Stadtteils ist: In der Natur leben, ohne weit von der Innenstadt entfernt zu sein. In diesem Teil Dresdens findet man auch das Festspielhaus Hellerau, wo dieses Jahr der Tanzkongress stattfindet. Und den haben wir uns heute mal von Nahem angesehen.

Zum Kongress sind 500 Menschen gekommen - aus der ganzen Welt sind die Künstler und Teilnehmer angereist. Es wird sogar gemunkelt, dass eine Gruppe von Berlin aus zum Kongress gewandert ist.
Das Gebäude ist für den Tanzkongress ideal: In der Mitte des Hauses befindet sich ein großer Raum, in dem die 500 Teilnehmer ohne Probleme gemeinsam Platz haben. Am Ende der Halle erlauben große Flügeltüren den direkten Zugang zum Garten hinter dem Haus. Eine coole Atmosphäre, mit viel Licht und einigen Möglichkeiten für unterschiedlichste Veranstaltungen.

Neben dem großen Raum gibt es auf einer weiteren Ebene einige kleine Workshop-Zimmer, die für Gruppen bis zu 30 Personen ideal genutzt werden können. Auch hinter dem Gebäude findet man weitere Eventflächen wie z.B. einen großen Garten.

Was uns besonders gefallen hat: Das Gelände bietet so viele Möglichkeiten, dass man theoretisch eine komplette Veranstaltung hier organisieren kann, ohne es einmal verlassen zu müssen. Hier bei dem Tanzkongress haben sogar einige Teilnehmer auf den anliegenden Campingplätzen übernachtet.