Erstes Bochumer Tourismusforum

Montag, 30.03.2026

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Rund 70 AkteurInnen aus Hotellerie, Gastronomie, Kultur und Stadtentwicklung kamen in der Jahrhunderthalle zusammen, um über die Zukunft des Städtetourismus in Bochum zu beraten.
Blick aus dem Publikum auf eine Frau mit braunem Haar, die an einem Rednerpult spricht. Sie trägt eine helle, lockere Bluse. Im Hintergrund sieht man durch große Fensterfronten ein grünes, industrielles Rohrleitungssystem. Über der Frau hängt eine Leinwand mit der Aufschrift 'Erstes Bochumer Tourismusforum - PROGRAMM'. Das Foto ist hell, das Licht kommt von draußen.

Sandra Gagliardi, Geschäftsführerin von Bochum Marketing, begrüßt die Teilnehmenden des ersten Bochumer Tourismusforum. Bild: Bochum Marketing, Andreas Molatta

Das Bochumer Tourismusforum thematisierte die aktuelle touristische Lage und die künftigen Entwicklungschancen der Stadt im regionalen Kontext. Nach der Eröffnung durch die Geschäftsführungen der Bochum Marketing GmbH und der Bochum Veranstaltungsgesellschaft präsentierte die Tourismusleitung aktuelle Kennzahlen zum kontinuierlichen Wachstum des Sektors. Der Zukunftsforscher Andreas Reiter lieferte in einer Keynote Einblicke in globale Trends des Städtetourismus und deren Relevanz für den lokalen Markt. Ziel der Zusammenkunft war die Vernetzung verschiedener BranchenvertreterInnen, um eine koordinierte Antwort auf die steigende touristische Bedeutung des Ruhrgebiets zu formulieren.

Fachworkshops zur Integration von Innovationen und Großprojekten

Im Fokus der Arbeitsgruppen standen spezifische Zukunftsfragen zu Technologie, Infrastruktur und langfristiger Planung bis zum Jahr 2035. Die Teilnehmenden diskutierten den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Reisebranche sowie die touristische Einbindung künftiger städtischer Anlaufpunkte wie dem Haus des Wissens. Die Ergebnisse der Workshops dienen als Grundlage für die weitere Ausarbeitung der Tourismusstrategie und sollen in regelmäßigen Folgetreffen vertieft werden. Laut den VeranstalterInnen unterstreicht das positive Feedback der Teilnehmenden die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Austauschs zwischen den privaten und öffentlichen Akteuren des Standorts.

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