Hyatt Hotels Corporation meldet Ergebnisse für 2025

Mittwoch, 18.02.2026

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Der Hotelkonzern hat seine Finanzzahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 veröffentlicht. Die Ergebnisse zeigen moderates Wachstum bei zentralen Kennzahlen sowie Fortschritte beim Ausbau des Portfolios und der Pipeline.
Eine dramatische Untersicht auf das moderne Hyatt Regency Hotel im Düsseldorfer MedienHafen bei Dämmerung. Das markante Gebäude besticht durch einen weit auskragenden, gläsernen Hotelturm, der über dem beleuchteten Eingangsbereich schwebt. Im Vordergrund links ist das Hyatt-Logo zu sehen, während rechts ein benachbartes Gebäude mit goldgelb erleuchteten Fenstern den Blick rahmt.

Das Gebäude des Hyatt Regency im Düsseldorfer MedienHafen bei Dämmerung. Bild: iStock | RossHelen

Im vierten Quartal stieg das vergleichbare systemweite RevPAR um 4 Prozent, im Gesamtjahr um 2,9 Prozent. Bei All-Inclusive-Resorts erhöhte sich das Net Package RevPAR um 8,3 Prozent im Quartal und 8,6 Prozent im Jahresvergleich. Das Netto-Zimmerwachstum lag 2025 bei 7,3 Prozent, ohne Akquisitionen bei 6,7 Prozent. Die Pipeline umfasst rund 148.000 Zimmer und liegt damit 7 Prozent über dem Vorjahr.

Kennzahlen, Entwicklung und Ausblick

Zu den zentralen Finanzkennzahlen und operativen Entwicklungen zählen:

  • bereinigter Nettogewinn von 126 Mio. USD im vierten Quartal und 209 Mio. USD im Gesamtjahr
  • bereinigtes EBITDA von 292 Mio. USD im Quartal und 1,159 Mrd. USD im Jahr
  • Bruttogebühren von 307 Mio. USD im Quartal und 1,198 Mrd. USD im Gesamtjahr
  • Gesamtverschuldung von 4,3 Mrd. USD und Liquidität von 2,3 Mrd. USD zum Jahresende

Operativ verzeichneten Luxus- und Upper-Upscale-Hotels das stärkste RevPAR-Wachstum. Das Freizeitreisesegment blieb der wichtigste Nachfragefaktor, während das Gruppensegment ebenfalls zulegte. Im vierten Quartal wurden mehr als 8.200 Zimmer eröffnet, darunter neue Häuser in Mexiko, Bangkok und den USA. Für 2026 erwartet die Hyatt Hotels Corporation ein systemweites RevPAR-Wachstum von 1 bis 3 Prozent sowie ein Netto-Zimmerwachstum von 6 bis 7 Prozent.

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