ITB Berlin 2027 mit neuer Hallenstruktur

Donnerstag, 23.07.2026

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Die ITB Berlin nutzt den Neubau des Kongress- und Veranstaltungszentrums dock9 für eine zukunftsorientierte Neuordnung ihrer Hallenbelegung. Der CityCube Berlin wird dabei erstmals als Ausstellungsfläche integriert und übernimmt eine zentrale Rolle im neuen Messekonzept.

Die ITB findet 2027 vom 16. - 18. März statt. Foto: Messe Berlin GmbH

Im Zuge der Modernisierung des Berliner Messegeländes strukturiert die ITB Berlin (16. bis 18. März 2027) ihre Hallenbelegung neu. Hintergrund ist der Bau des multifunktionalen Kongress- und Veranstaltungszentrums dock9, das ab Oktober 2026 auf dem Platz der bisherigen Halle 9 errichtet wird. Während der Bauphase werden Aussteller aus den Hallen 7.1c, 8.1, 9 und 10.1 in den CityCube Berlin verlagert.

Geländeplan der ITB Berlin 2027. Photo: ITB Berlin

Thematische Bündelung statt umfassender Umstrukturierung

Die Veränderungen betreffen gezielt einzelne Ausstellergruppen. Ziel ist es, thematisch zusammengehörige Angebote und Produkte stärker zu bündeln und die Hallenstruktur übersichtlicher zu gestalten. „Die angepasste Hallenstruktur ist mehr als eine Reaktion auf die Bauphase von dock9. Sie bietet uns die Chance, die ITB Berlin noch stärker entlang der Bedürfnisse unserer internationalen Aussteller und Fachbesucher auszurichten und thematische Schwerpunkte sichtbarer zu machen“, erklärt Deborah Rothe, Direktorin ITB Berlin. Die neue Anordnung soll kurze Wege schaffen und die Orientierung für Fachbesuchende erleichtern.

CityCube Berlin wird erstmals Ausstellungshalle

Der CityCube Berlin wird künftig stärker in die ITB Berlin eingebunden und erstmals auch als Ausstellungshalle genutzt. Die moderne Multifunktionshalle ist direkt in das Messegelände integriert und verfügt über eigene Eingänge sowie eine Anbindung an die S-Bahn-Station „Messe Süd“. Mit seiner zeitgemäßen Infrastruktur bietet der CityCube Berlin Voraussetzungen für größere, technisch anspruchsvolle Stände und erweitert die Kapazitäten der ITB Berlin in technologie- und serviceorientierten Segmenten.

Enge Abstimmung mit betroffenen Ausstellern

Die ITB Berlin steht mit den von den Umzügen betroffenen Ausstellern im Austausch. In enger Abstimmung werden individuelle Lösungen für die neue Platzierung erarbeitet. Die endgültige Zuteilung der Standflächen wird im Herbst abgeschlossen. „Uns war wichtig, die betroffenen Partner frühzeitig einzubinden und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln“, sagt Ramona Zaun, Head of Sales & Administrations der ITB Berlin. Die Anpassungen werden mit umfassenden Kommunikationsmaßnahmen begleitet, darunter aktualisierte Hallenpläne, Beschilderung vor Ort sowie Hinweise über die ITB-App und digitale Kanäle.

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