KESCH arbeitet nach einem definierten Prozess: Zu Beginn stehen Zielgruppen- und Stakeholder-Analysen sowie die Analyse relevanter Touchpoints. Auf dieser Basis wird innerhalb einer sechsstündigen Systematik ein Konzept erstellt; frühe Arbeitsschritte werden durch Moodboards und Best-Practice-Beispiele ergänzt. Umsetzungen umfassen großformatige Objekte (Beispiele: fünf Meter hohe Kopfhörer-Installation für Coca-Cola, überdimensionale Nespresso-Kapsel am Wiener Riesenrad, „Schlummertasche“ für Ikea). Für Planung, Genehmigungen und Sicherheitskonzepte nutzt die Agentur eine digitale Projekt- und Workflow-Software.
Formate, Kooperationen und Erfolgskontrolle
Im Veranstaltungsbereich verlagert sich die Nachfrage von klassischen Give-aways zu interaktiven, analogen Konzepten, die vor Ort Aufmerksamkeit erzeugen und über Social Media multipliziert werden. KESCH realisiert auch kombinierte Aktionen zwischen Marken (z. B. Wagner-Pizza und Coca-Cola), um Ressourcen zu bündeln. Die Erfolgsmessung erfolgt digital und zunehmend KI-gestützt; relevante Kennzahlen sind u. a. „Samples per minute“, Aufenthaltsdauer und Stimmungsanalysen. Laut Agentur eignen sich die Formate für verschiedene Branchen, sofern die Aktivierung thematisch zum Markenkern passt.
