Koelnmesse setzt sichtbares Zeichen für Olympia-Bewerbung

Mittwoch, 08.04.2026

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Die Koelnmesse unterstützt die Bewerbung Kölns und der Rhein-Ruhr-Region für Olympische und Paralympische Spiele. Ein beleuchteter Schriftzug am Messehochhaus macht dieses Engagement öffentlich sichtbar.
Eine nächtliche Luftaufnahme eines beleuchteten Kölner Autobahnkreuzes im Vordergrund, das von warmem, orangefarbenem Licht beleuchtet wird. Dahinter liegt eine städtische Industrielandschaft mit mehreren Gebäuden. Ein prominentes Hochhaus in der Mitte zeigt auf seiner Fassade das groß beleuchtete Wort „JA“, gekrönt von einem Regenbogen-Lichtband. In der fernen Skyline ist der beleuchtete Kölner Dom zu erkennen.

Die Koelnmesse sagt JA zu Olympia. Bild: Koelnmesse

Vom 1. bis 19. April erscheint täglich in den Abendstunden ein beleuchtetes „Ja“ in den Fenstern des Messehochhauses der Koelnmesse. Der Schriftzug erstreckt sich über beide Fassadenseiten und ist im Stadtbild weithin sichtbar, unter anderem von der Zoobrücke aus. Damit positioniert sich das Unternehmen im Vorfeld des Bürgerentscheids zur möglichen Olympia-Bewerbung für die Jahre 2036, 2040 oder 2044.

Symbolische Aktion unterstreicht Unterstützung für die Bewerbung

Als Unternehmen ohne Stimmrecht im Bürgerentscheid nutzt die Koelnmesse die Aktion, um ihre Haltung öffentlich zu zeigen. Gleichzeitig signalisiert sie ihre Bereitschaft, im Falle einer erfolgreichen Bewerbung Infrastruktur für die Spiele bereitzustellen, etwa für Medienzentren oder Sportstätten. Die Installation dient damit als visuelles Statement zur Unterstützung des Projekts im urbanen Raum.

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