Koelnmesse strukturiert Vertrieb im Nahen und Mittleren Osten neu

Dienstag, 11.11.2025

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Die Koelnmesse verstärkt ihre Präsenz in der MENA-Region durch eine strategische Neuausrichtung ihres Vertriebs.
Menschenmenge auf Messe

Die Welt zu Gast in Köln: Mit einer neuen Vertriebsstruktur für den Nahen und Mittleren Osten möchte die Koelnmesse künftig noch mehr Austeller aus der Region für ihre Veranstaltungen auf dem Gelände in Köln gewinnen. Photo: Koelnmesse/Thomas Klerx

Ab 1. November 2025 übernehmen lokale Auslandshandelskammern die Betreuung von zehn Zielmärkten. Die Umstellung folgt auf drei erfolgreiche Messepremieren in Saudi-Arabien.

Die Koelnmesse beendet die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Vertriebspartner ifp und setzt künftig auf die Expertise der Auslandshandelskammern (AHK) in Dubai und Kairo sowie der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Riad. Diese Partner übernehmen den Vertrieb sowohl für Veranstaltungen am Standort Köln als auch für Messen in Drittländern.

Strategische Aufteilung der Märkte

Die neue Struktur teilt die Zuständigkeiten klar auf: Die AHK Dubai betreut die Vereinigten Arabischen Emirate, Irak, Katar, Kuwait und Oman. Die Delegation in Riad ist für Saudi-Arabien, Bahrain und Jemen verantwortlich, während die AHK Ägypten zusätzlich zu ihrem Heimatmarkt nun auch den Libanon und Jordanien betreut.

Erfolgreiche Internationalisierung

„Die Koelnmesse ist ein wichtiger Türöffner zu vielen internationalen Wachstumsmärkten“, betont Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung. Die Neuausrichtung folgt auf ein dynamisches Auslandsgeschäft mit 21 neuen Auslandsmessen seit 2023 und erfolgreichen Premieren wie der FSB Sports Show Riyadh und der ORGATEC WORKSPACE Saudi Arabia.

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