Korea baut MICE-Angebot mit internationalen Events bis 2027 aus

Dienstag, 07.04.2026

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Korea erweitert sein Portfolio für den internationalen Veranstaltungsmarkt. Technologiemessen, Fachkongresse und neue Infrastrukturprojekte prägen die kommenden Jahre.
Eine moderne, computergenerierte Außenansicht der geplanten Seoul Arena in Südkorea bei Dämmerung. Das kreisförmige Hauptgebäude hat eine gläserne Fassade und ein begrüntes Dach. Es ist umgeben von weitläufigen Grünflächen, Fußgängerwegen mit vielen Menschen und einer städtischen Kulisse mit Hochhäusern und Bergen im Hintergrund. Eine geschwungene Brücke führt über eine angrenzende Straße zum Arena-Gelände.

Die neue Seoul Arena soll als hochmodernes Zentrum für K-Pop und Live-Entertainment zum neuen kulturellen Wahrzeichen der südkoreanischen Hauptstadt werden. Bild: Seoul Metropolitan Government

In den Jahren 2026 und 2027 finden landesweit zahlreiche Großveranstaltungen statt, die unterschiedliche Branchen adressieren. Dazu zählen unter anderem die AI EXPO KOREA in Seoul, der PATA Annual Summit in Gyeongju und Pohang sowie die Tagung des UNESCO-Welterbekomitees und der IFAC World Congress in Busan. Ergänzt wird das Programm durch den IABSE World Congress in Incheon und die Korea MICE Expo in Seoul. Beide führen als zentrale Branchenplattform nationale und internationale AkteurInnen zusammen.

Vielfältige Formate stärken Position im internationalen Wettbewerb

Die Veranstaltungen decken ein breites Spektrum von Technologie über Ingenieurwesen bis hin zu Tourismus und Kultur ab. Gleichzeitig werden neue Veranstaltungsformate und Kapazitäten geschaffen, etwa durch die geplante Eröffnung der Seoul Arena im Jahr 2027 im Rahmen eines globalen K-Pop-Festivals. Die Kombination aus etablierten Kongressformaten und neuen Eventinfrastrukturen unterstützt die strategische Weiterentwicklung Koreas als MICE-Standort.

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