Founder & CEO Bernd Fritzges sowie Co-Founder & CTO Tigran Manvelyan absolvierten zwischen dem 20. April und 2. Mai das Programm in Miami sowie weitere Termine mit potenziellen KundInnen in Phoenix, Las Vegas, Washington und New York. Nach Angaben des Unternehmens ist MICE DESK im Jahrgang 2026 das einzige deutsche Unternehmen aus dem Hospitality-Tech-Segment. Im Rahmen des Programms beschäftigte sich das Team unter anderem mit regulatorischen Anforderungen, Preisstrukturen und Vertriebsmodellen für den US-Markt. Parallel führte das Unternehmen Gespräche mit internationalen Hotelgruppen auf Headquarter- und Hotelebene.
US-Markt zeigt ähnliche Anforderungen wie europäischer Hotelvertrieb
Nach Angaben von MICE DESK zeigten die Gespräche in den USA, dass die operativen Herausforderungen im Group- und Convention-Sales weitgehend mit denen in Europa übereinstimmen. Dazu zählen fragmentierte Anfrageprozesse, unterschiedliche Buchungssysteme sowie fehlende Standardisierung zwischen Hotels, Marken und Vertriebssystemen. Unterschiede bestehen laut Unternehmen vor allem bei den Eingangskanälen für Gruppenanfragen. Während in Deutschland viele Anfragen direkt per E-Mail eingehen, dominieren in den USA Plattformen wie Cvent und weitere Drittanbieterportale. Im Rahmen der Reise tauschte sich das Unternehmen zudem mit Technologieunternehmen aus dem Silicon Valley über die Weiterentwicklung seiner Plattform „Rocket“ aus. Die zweite Programmphase des German Accelerator findet im Juli 2026 in San Francisco statt.
