Anbieter

Im Dualen Studium Eventmanager werden

Alexander Paul Uelhoff studiert Kommunikation & Eventmanagement an der IST-Hochschule; Foto: IST.

Alexander Paul Uelhoff absolviert ein Duales Studium beim Hamburger Catering-Unternehmen Gerresheim. So kann der 20-Jährige seine Leidenschaft für die Eventbranche mit seinen Karriereabsichten verbinden. Angefangen hatte Uelhoff als Aushilfe, seit 2019 absolviert er den Bachelor-Studiengang Kommunikation & Eventmanagement an der IST Hochschule im Fernstudium.

„Ich kann meine Uni-Tage frei gestalten und so flexibel im Unternehmen arbeiten und an Veranstaltungen teilnehmen“, sagt der 20-Jährige. Die Aufgaben bei Gerresheim serviert sind vielfältig. Das vor 40 Jahren gegründete Familienunternehmen bietet Full-Service-Catering für „Rundum-Sorglos-Veranstaltungen“. Man kümmere sich etwa um die Location, das Catering, die Technik und auch das Personal, heißt es.

Neben den beiden Locations Am Jachthafen an der Elbe und dem Schuppen 52 bietet das Unternehmen auch zwei Veranstaltungsorte im Tierpark Hagenbeck an. Gemeinsam mit dem Partner Nordlite wurde  in der Alten Hagenbeck'schen Dressurhalle ein Hybrid-Studio eingerichtet, in dem Online-Meetings oder auch digitale Messen stattfinden können.

Auch im Studium nimmt die Digitalisierung großen Raum ein, neben Themen wie Nachhaltigkeit und allen wichtigen managementbezogenen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Grundlagen, volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen oder kommunikations- und eventspezifischem Fachwissen.

Uelhoff ist auch beim Forum Event der IST Hochschule aktiv. Der von IST-Studenten organisierte Weiterbildungskongress, der einmal im Jahr stattfindet, hab nicht nur viel Spaß gemacht, er habe auch viel über Digitalisierung und Projektplanung gelernt. „Aus der Organisation des Forum Event habe ich gelernt, dass es oft nicht so läuft, wie man es sich vorher ausgemalt hat. Am besten hat man immer einen Plan B parat – vor allem bei Online-Events“, sagt Uelhoff.

Seine berufliche Zukunft sieht der indes in der Automobilindustrie. Er könne sich gut vorstellen, dort Rennserien der Hersteller wie Porsche oder BMW zu organisieren und mitzugestalten. Oder er werde einmal Chef seines eigenen Eventunternehmens.

Das könnte Sie auch interessieren...