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In Innsbruck wird hybrid und digital getagt

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ÖGN-Präsident Thomas Berger und Eugen Trinka; Foto: CMi

Mehr als 540 gleichzeitig online teilnehmende Ärzten und Gesundheitsexperten haben bei der 17. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurologie (ÖGN) über das Internet getagt. Insgesamt hatten sich fast 850 Teilnehmer für die virtuelle Veranstaltung angemeldet, die von PCO Tyrol Congress als spezialisierte Planungs- und Organisationseinheit der Congress Messe Innsbruck umgesetzt wurde. Im Juli hatte sich die ÖGN aufgrund der Corona-Situation entschlossen, die Tagung, die eigentlich in Salzburg hätte stattfinden sollen, dieses Jahr online abzuhalten.

Im Anschluss an die verschiedenen Sessions wurden die Vortragenden live in ein moderiertes Studio an der Medizinischen Universität Salzburg geschaltet. Eine Chatfunktion half zusätzlich, den Kongress lebendig zu gestalten.

Die 58. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde (ÖGKJ) Ende September wurde dagegen vorwiegend als Präsenzveranstaltung im Congress Innsbruck geplant. Aufgrund der Corona-Rahmenbedingungen wurden, besonders für Teilnehmer die absagen mussten, zusätzlich Livestreams angeboten.
Ein 40-seitiges mit den Behörden abgestimmten Präventionskonzept regelte unter anderem Registrierung sowie Verhaltensregeln rund um Abstand, Händehygiene und Mund-Nasen-Schutz. Die Teilnehmeranzahl lag mit 300 Anmeldungen im behördlich vorgesehenen Rahmen.

„Das Leben muss mittelfristig trotz und mit Corona stattfinden“, sagt die Professorin Daniela Krall, Präsidentin der ÖGKJ.. Die ÖGKJ Jahrestagung sehe man dank der professionellen Organisation gemeinsam mit dem Team des PCO Tyrol Congress der Congress Messe Innsbruck, als positives Beispiel für die Kongress- und Tagungsbranche.

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