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OB Marcus König neuer Aufsichtsratsvorsitzender der NürnbergMesse

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Turnusgemäßer Wechsel im Aufsichtsrat der NürnbergMesse: Zum Jahresanfang 2022 übernimmt Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König den Vorsitz des Aufsichtsrats vom Bayerischen Staatsminister der Finanzen und für Heimat, Albert Füracker.

Wechsel im Aufsichtsrat der NürnbergMesse: Nürnbergs Oberbürgermeister Marcus König (2.v.l.) übernimmt zum Jahresanfang den Vorsitz des Aufsichtsrats vom Bayerischen Staatsminister der Finanzen und für Heimat, Albert Füracker (3.v.l.), hier im Bild flankiert von den Geschäftsführern, Dr. Roland Fleck (l.) und Peter Ottmann (r.); Photo: Ralf Rödel / NürnbergMesse

Der Finanzminister fungiert künftig als Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats. König, der seit Februar 2018 dem Aufsichtsrat der Messegesellschaft angehört, sieht im Vorsitz sowohl Herausforderung als auch eine Herzensangelegenheit: „Die NürnbergMesse ist nicht nur Wirtschaftsmotor für unsere Stadt und die gesamte Metropolregion, sondern auch ein bedeutender Arbeitgeber. In den nächsten Jahren gilt es, das Unternehmen für die Messeformate der Zukunft bestmöglich aufzustellen, um die langjährige Erfolgsgeschichte von vor Corona fortschreiben zu können.“

Der Wechsel zwischen den Hauptgesellschaftern an der Spitze des Aufsichtsrats der NürnbergMesse findet alle drei Jahre statt, wenn der Vorsitz des Aufsichtsrats vom Freistaat Bayern auf die Stadt Nürnberg übergeht und umgekehrt. Staatsminister Albert Füracker, der zum Jahresanfang 2022 die Funktion als Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender übernimmt, sieht in diesem Modus ein gutes Beispiel für die enge Verzahnung der gemeinsamen Interessen auf Landes- und kommunaler Ebene: „Die positiven wirtschaftlichen Effekte und die Strahlkraft der NürnbergMesse gehen weit über die Stadtgrenzen hinaus. Ganz Bayern profitiert von den internationalen Messen und Kongressen in Nürnberg: Hinter den vielfältigen Veranstaltungen der NürnbergMesse stehen über 15.000 Vollzeit-Arbeitsplätze in unzähligen Branchen. Gemeinsam hoffen wir, dass uns 2022 wieder ein intensiveres Messegeschehen ermöglicht und die NürnbergMesse ihre erfolgreiche Arbeit tatkräftig fortsetzen kann.“

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