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SevenCenters: Neue Tools und neue Sprecherin

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Mit neuen Marketingtools und einem turnusgemäßen Wechsel des Vorstands wollen sich die SevenCenters of Germany, ein Zusammenschluss der sieben größten deutschen Kongresszentren mit direkter Anbindung an ein Messegelände in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart, für die Zukunft aufstellen.

Ein komplett überarbeiteter Internetauftritt soll den Kunden der SevenCenters eine klare Orientierung geben, wie sie Großveranstaltungen und Kongresse künftig planen und organisieren können. In der ebenfalls frisch erschienenen Online-Broschüre finden Veranstalter weiterführende Informationen zu den einzelnen Destinationen, Daten und Fakten sowie die jeweiligen Ansprechpartner*innen der Unternehmen. Eine große Bildvielfalt soll zudem Lust auf das „Live-Erlebnis vor Ort“ machen.

Koordiniert wurden Gestaltung und Umsetzung dieser beiden Marketingtools von der neuen Sprecherin der Kooperation, Claudia Döttinger. Sie hat das Sprecheramt im Januar 2020 von ihrer Vorgängerin Andrea Bisping, Leiterin ICM - Internationales Congress Center München der Messe München, übernommen.

Döttinger leitet bei der Messe Stuttgart die Abteilung Akquisition & Marketing Gastveranstaltungen und ist in dieser Funktion auch verantwortlich für die Vermarktung des ICS Internationales Congresscenter Stuttgart. Turnusmäßig wechselt der Sprecher der SevenCenters of Germany jedes Jahr in alphabetischer Reihenfolge unter den Mitgliedsunternehmen.

Die SevenCenters verstehen sich auch als Austauschplattform zum Vorantreiben von Zukunftsthemen. Sie engagieren sich als Forschungspartner im Innovationsverbund Future Meeting Space. Der vom GCB German Convention Bureau e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO ins Leben gerufene Innovationsverbund startete 2015. Die aktuelle dritte Forschungsphase untersucht, welche Ziele künftig mit Veranstaltungen verfolgt werden und welche Rolle sie im Kommunikationsmix von Organisationen spielen.

Dazu läuft noch bis Ende Juni eine Befragung zu den Bedürfnissen und Erwartungen, die Teilnehmer, Planer und Anbieter an Veranstaltungsformate der Zukunft haben – ob analog, hybrid oder digital.

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