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Station Berlin wechselt den Besitzer

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Foto: Website der Station Berlin

Die Veranstaltungslocation Station Berlin in Kreuzberg hat einen neuen Besitzer. Der Immobilieninvestor Cresco Capital Group mit Sitz in Berlin hat die historischen Hallen mit rund 23.000 Quadratmetern Fläche von der Station Grundbesitz-Gesellschaft gekauft, hinter der mehrere private Investoren stehen.

Als „Dresdener Bahnhof“ war die 1875 errichtete Station ursprünglich Ausgangsbahnhof der Bahnstrecke Berlin-Dresden, da von hier die Fahrt kürzer war. Von 1907 bis in die 1990er Jahre wurde das Areal von der Deutschen Post als Postbahnhof genutzt und war damals eine wichtigsten Drehscheiben Deutschlands für Güter und Pakete.

Heute hat sich die Location einen Namen bei Messe- und Kongressveranstaltern gemacht. Insgesamt acht Hallen, dazu mehrere Lofts und weitere Flächen bieten reichlich Flexibilität für Veranstaltungsplaner. 

Noch immer erinnern zahlreiche Details an die ereignisreiche Vergangenheit der Station Berlin. Etwa die großen Tore, durch die einst Dampflokomotiven fuhren, das kürzlich sanierte Bahnhofsdach der Halle 7 oder Markierungen an den Wänden, Türen und Böden.

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