Anbieter Industrie Anzeige

Virtuell veranstalten mit der Messe Karlsruhe

Die COVID-19-Pandemie beeinflusst weiterhin die Veranstaltungsbranche und befeuert den Trend zu virtuellen, räumlich verteilten und vor allem hybriden Veranstaltungsformaten.

Photo: Sebastian Hahner

Eine enge Kooperation mit professionellen und ortskundigen Dienstleistern sowie eigene Erfahrungen ermöglichen es der Messe Karlsruhe, viele Lösungen zur hybriden Umsetzung und Virtualisierung von Veranstaltungen aufzuzeigen und individuelle Konzepte zu entwickeln: „Momentan ist vielen Veranstaltern noch nicht klar, wie hybride Formate erfolgreich eingesetzt werden können. Wer sich unsicher ist, kann sich gerne jederzeit an uns wenden“, unterstreicht Holger Klanfer, Bereichsleiter des Geschäftsbereich Kongress & Kultur der Messe Karlsruhe.

Für eine Virtualisierung der INFORMATIK 2020, der größten Informatik-Tagung im deutschsprachigen Raum, die vom 29. September bis 1. Oktober stattfand, entschied sich die Gesellschaft für Informatik e.V. (GI) und setzte eine vielseitige, moderne Plattform zur videogestützten Präsentation und Interaktion ein: Podiumsdiskussionen und Keynotes wurden live aus dem Kongresszentrum Karlsruhe und einem weiteren Studio in Berlin im Internet übertragen, während ein Videokonferenzsystem und eine Chatplattform das Stellen von Fragen und den Austausch in Workshops ermöglichte. „Diese Professionalität verdanken wir der Messe Karlsruhe mit ihrem Partner, der AVDATA GmbH, die uns nicht nur einen geeigneten Standort als Studio bereitstellten, sondern auch die technische Umsetzung der Liveübertragungen ermöglichten und die Videokonferenzplattform auf unsere Anforderungen anpassten und integrierten. Dank ihnen konnten wir mit über 1.900 registrierten Teilnehmenden die größte Jahrestagung der GI trotz Corona-Pandemie in Karlsruhe ausrichten", erklärt Tagungsleiter Prof. Ralf Reussner vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

Mehr zur Messe Karlsruhe als Gastgeber.

 

Das könnte Sie auch interessieren...