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Washington: "Spy Museum" öffnet mit Eventflächen

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Spy Museum von außen, Foto: Gallagher & Associates

Eventfläche, Foto: Ron Blunt Photography

Weitere Eventfläche, Foto: Ron Blunt Photography

Am 11. Mai soll das International Spy Museum in Washington, DC an seinem neuen Standort an der L’Enfant Plaza wiedereröffnen. Der Umzug in das neue Gebäude läuft seit seit Anfang Januar. Das ursprünglich 2002 eröffnete Museum verfügt über die umfassendste Sammlung internationaler Spionageartefakte.

Neben mehr Ausstellungsfläche gegenüber dem bisherigen Gebäude in der F Street verfügt der speziell für das Museum entwickelte Neubau in zwei Etagen auch über Eventflächen. Diese seien bereits nutzbar, heißt es. 

Im siebten Stock des Neubaus stehen gut 660 Quadratmeter Fläche für Events mit bis zu 500 Teilnehmern bereit, teilweise mit Blick auf das Washington Monument, das US-Kapitol und die neugeschaffene Waterfront. Diese können ganz oder teilweise gemietet werden. 

Die 484 Quadratmeter große Dachterrasse im achten Stock bietet Platz für 200 Personen. Durch die Kombination der beiden Flächen lassen sich Empfänge bis 700 Teilnehmer durchführen.

Empfänge für bis zu 190 Teilnehmer sind auch in der Lobby zwischen den großformatigen Ausstellungsobjekten möglich. Im dritten Stock schließlich gibt es Platz für kleinere Empfänge oder Dinner.

Zudem bietet das Museum neu Team-Building-Maßnahmen an, während und außerhalb der Öffnungszeiten. Im Rahmen einer 90-minütigen Schnitzeljagd können die Teams interaktiv die Ausstellung entdecken, versteckte Botschaften entschlüsseln und versuchen, das gegnerische Team zu verwanzen.

Anfragen für Events sind unter events@spymuseum.org oder telefonisch unter +1 202 654 0992 möglich. Weitere Informationen finden sich unter www.spymuseum.org/private-events/private-event-spaces.

Das futuristische Gebäude aus Glas und Stahl wurde vom Architekturbüro Rogers Stirk Harbour + Partners entworfen, das schon für das Centre Pompidou in Paris verantwortlich zeichnete. Die Sammlung reicht von einzigartigen Ausstellungsstücken wie einem Brief von George Washington von 1777, in dem dieser ein New Yorker Spionagenetzwerk autorisierte, bis hin zu Spionagewerkzeugen aus dem Kalten Krieg.

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