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Brasilien: Auf dem Weg aus der Wirtschaftskrise

Das Veranstaltungszentrum Ceará in Fortaleza, Brasilien Photo: Embratur

Das Royal Tulip Brasilia Alvorada Hotel Photo: Embratur

São Paulo im ICCA-Ranking vor Washington D.C. und New York. Meetings und Events bringen dem fünfgrößten Land der Welt nach Urlaubsreisen die meisten internationalen Gäste.

Um sein Land aus der Wirtschaftskrise zu führen, betont Teté Bezerra, Präsident des Brasilianischen Tourismus-Instituts Embratur, die Bedeutung von Meetings und Events. Gleich nach Urlaubsreisen, sei das der Bereich, der Brasilien die meisten internationalen Gäste bringe. Ein Entwicklungsplan des Tourismusministeriums und die Arbeit von Embratur habe dem, nach Fläche und Bevölkerung fünftgrößten Land der Welt, mit 237 Veranstaltungen im ICCA-Ranking 2017 Platz 16 eingetragen.

Bezerra wirbt um Investments in Brasiliens MICE-Sektor. Schließlich liege São Paulo mit 55 Events vor Washington D.C. (51) und New York (47). Mit 48 und 15 Veranstaltungen folgen Rio de Janeiro und Florianópolis der brasilianischen Wirtschaftsmetropole. (CB)