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ICCA Association Meeting Programme 2020 kommt nach Tirol

// CIM-Redaktion, jm

Tirol ist mit Innsbruck und Alpbach Host des nächstjährigen ICCA Association Meeting Programme.

Photo: Maria Teneva/Unsplash

Innsbruck. Das „Association Meeting Programme” (AMP) der „International Congress Convention Association” (ICCA) wird im Juni 2020 in Tirol stattfinden. Die Veranstaltung kommt nach acht Jahren wieder nach Österreich und ist ein wertvoller Beitrag in der Wahrnehmung, Präsenz und Wertschöpfung für Tirol als Kongressdestination. Das Congress Centrum Alpbach, Congress Messe Innsbruck, das Convention Service Innsbruck und das Convention Bureau Tirol arbeiten Hand in Hand um ICCA-Mitglieder und Verbände aus aller Welt in Tirol zusammenzubringen.

Der Verband ICCA repräsentiert die weltweit führenden Destinationen und Servicedienstleister der Tagungs- und Kongressbranche und umfasst über 1.100 Mitgliedsorganisationen in fast 100 Ländern weltweit. Als eine der ICCA Leitveranstaltungen bringt das AMP ca. 150 Anbieter wie Planer der Tagungsindustrie an einem Tisch zusammen und steht für einen interaktiven Wissensaustausch zu den Schwerpunkten „bewerben, planen und organisieren von internationalen Verbändekongressen“.

„Das Leben ist zu kurz für langweilige Meetings. Wir sind überzeugt, allen AMP-TeilnehmerInnen ein unvergessliches Erlebnis in den Tiroler Bergen zu bieten. Mit unserem Teamwork möchten wir ein Vorbild für die Branche sein“ sind sich die vier Gastgeber, das Congress Centrum Alpbach, Congress Messe Innsbruck, Convention Service Innsbruck und das Convention Bureau Tirol einig. „Wir freuen uns, dass das AMP von 29. Juni bis 1. Juli 2020 mit einem großartigen und spannenden Programm in Innsbruck und Alpbach stattfinden wird“, so Senthil Gopinath, ICCA CEO, im Zuge der Ankündigung während dem ICCA AMP 2019 in Südafrika.

Um dem hohen Anspruch an sozialer Verantwortung und Nachhaltigkeit gerecht zu werden, wird das AMP als „Green Meeting“ zertifiziert. Damit präsentiert sich Tirol auch auf internationaler Ebene als Vorreiter bei diesem Thema. Die Kriterien dafür sind umfassend und reichen von einem ressourcenschonenden Veranstaltungsmanagement, einem Mobilitätskonzept mit umweltfreundlicher An- und Abreise über das Catering bis zur Vermeidung von Abfällen während der Veranstaltung.

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