Industrie

ADC Design Experience 2018: Referenten stehen fest

Kreative und Designer, Künstler und Forscher diskutieren auf der ADC Design Experience in Stuttgart am 13. und 14. September über die Frage „Was hat Design in Zeiten von AI zu sagen?".

„Es geht um nichts weniger als um die Neubestimmung des Verhältnisses Mensch zu Maschine“, so Philipp Thesen, Professor für Mensch-System-Interaktion an der Hochschule Darmstadt und ADC Mitglied. „‘Humanity Design‘ bedeutet angesichts der dramatischen Digitalisierung von Arbeit und Alltag und dem rasanten Aufstieg der Künstlichen Intelligenz die Humanisierung von Technologie. Und das war schon immer die Kernaufgabe des Designs.“ Gemeinsam mit Heinrich Paravicini, Geschäftsführer der Designagentur Mutabor, und Anja Steinig, Inhaberin des STUDIO F Berlin, gestaltet Thesen den Kongress als Kurator.

Nun steht das Line-Up fest. 15 Speaker sprechen darüber, wie Design unseren Alltag in Zeiten der Digitalisierung mitbestimmt und wie groß die Prise "analog" sein darf oder muss. Mit dabei sind unter anderem:

  • Matthias Amm, Product Category Director bei adidas
  • Christoph Gredler, Principal Designer bei Leica
  • Ursula Seeba-Hannan, Geschäftsführerin LenzWerk
  • Dr. Florian Röhrbein, Leiter der Robotik-Entwicklung bei Kärcher
  • Franziska Weissbach, ING-DiBa
  • Rémy Clémente, Gründer
  • Solid Poems und Alex Jacobi, Audiovisual Intelligence
  • Dr. Kai Fehse, Projektleiter Cognition & Communication Neuroscience an der LMU München


Im Rahmen des Seminars zum Thema „Creative Environments“ widmen sich Nicole Gietz-Haslinger, Architektin und Member of the Management Board bei dan Pearlman sowie Toni Piskac, Head of Workplace Consulting & Space Planning der Vitra International AG. folgender Frage: „Wie wir leben in Zukunft und arbeiten und wie können wir Räume Kreativität und Kommunikation fördern?“. Durch den Seminartag führt Heinrich Paravicini.

Mehr Informationen gibt es hier.