Industrie

Musik als Teil des Tourismusmarketings

Foto: Frank Schoepgens KölnTourismus GmbH

Foto: Frank Schoepgens KölnTourismus GmbH

Zur der Musik Tourism Convention kamen mehr als 200 Fachleute aus England, Australien, Japan, den USA und Deutschland. Am 29.08.2018 trafen sie sich im Hotel Pullmann in Köln. Das Thema der Fachvorträge, Sessions und Podiumsrunden war unter anderem: „Wie kann das musikalische Erbe einer Region touristischen Mehrwert gewinnen?“. Die Teilnehmer debattierten auch über Besucherwünsche, Marketingstrategien sowie wirtschaftliche Auswirkungen – und erfuhren von den 20 Rednern aus vier Kontinenten etwa, wie in Missouri oder Sydney Musik genutzt wird, um Besucherzahlen zu erhöhen und wie sie in das Tourismusmarketing eingebunden wird. 

Stephanie Kleine Klausing, Geschäftsleiterin von Köln Tourismus, zieht eine positive Bilanz: 
„Die Music Tourism Convention in Köln war für uns in jeder Hinsicht ein voller Erfolg. Mit Showcases und Teilnehmern aus den USA, Australien, Japan und Europa war die MTC nach Angaben des Veranstalters Sound Diplomacy diesmal so breit und international aufgestellt wie nie und es kam zu einer wirklich guten Vernetzung von Tourismus und Kreativwirtschaft. Mit dem „Sound of #urbanana“ Online Guide konnten wir den 200 Teilnehmern auch gleich unseren Ansatz für ein touristisches Angebot zum popkulturellen Erbe Kölns und NRWs vorstellen. Zudem präsentierte sich die Stadt mit der zeitgleich stattfindenden Jubiläumsausgabe des c/o pop Festivals als echte Musikstadt und optimaler Gastgeber für die erste Ausgabe dieser Fachveranstaltung in Kontinentaleuropa.“ 

Am zweiten Tag – dem Post-Convention-Days – entdeckten sie in Düsseldorf wichtigste Orte der jüngeren lokalen Musikgeschichte. Die Teilnehmer sollten praktisch erleben, wie Musikhistorie die für Besucher erfahrbar gemacht werden kann
 

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