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Casestudy zeigt Erfolgspotenzial virtueller Events

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Hubs 101 Website; Foto: Screenshot

Das Berliner Medienunternehmen We.Conect hat seine Events in die Online-Plattform Hubs101 integriert. Gegenüber 2020 habe man dadurch den Umsatz um 50 Prozent pro Monat gesteigert und zusätzlich die Anzahl von Geschäftspartnern pro Event verdoppelt, heißt es.

 „Wir wussten, dass sich unsere Geschäftspartner darauf verlassen, dass wir neue Wege finden, um Kunden zu treffen und durch unsichere Zeiten zu navigieren", sagt Henry Fuchs, Mitgründer von We.Conect. Anstatt alle physischen Events abzusagen, habe man diese online gestellt und die Konzepte für eine digitale Welt angepasst.

Als Ergebnis hätten Digital-Partner 10,2 Geschäftsmeetings pro Veranstaltung mit Entscheidungsträgern und C-Suite-Managern gebucht. Besucher wie Anbieter hätten 4,4 Sitzungen pro Veranstaltung auf Hubs 101 gesehen, die meisten davon bis zum Ende.

Hubs101 bietet Veranstaltungsplanern eine Lösung, bei der sich Veranstaltungsteilnehmer mit einer KI-gestützten Matchmaking-Funktion vernetzen können. Daneben gebe es intuitive Anpassungsoptionen, Video-Streaming-Technologie, In-Time-Analysen und einen strengen Datenschutz gemäß DSGVO.

„Ein klarer Vorteil von virtuellen Events ist, dass es sich Unternehmen leisten können, mehrere Vertreter oder komplette Event-Teams zu entsenden", sagt We.Conect-Chef Fuchs. Dies erleichtere es Partnern, neue Kunden zu treffen und Geschäfte zu generieren. Zudem bescherten virtuelle Veranstaltungsreihen immer wieder neue Leads und Anmeldungen, was die Lebensdauer einer Veranstaltung verlängere.

 

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