Technologie

Holo-Vorträge lösen Veranstalter-Probleme

// Siegfried Haider

Keynote Speaker innovieren mit Holografie. Ein Gastbeitrag von Siegfried Haider.

Photo: Siegfried Haider

Photo: Siegfried Haider

Die Pandemie wird mindestens zwei bleibende Folgen für die MICE-Branche haben: Es wird weit mehr Online- oder Hybrid-Veranstaltungen geben als vorher, inklusive der Millionen täglichen Online-Meetings in MS Teams & Co. Und es wird weniger Live-Veranstaltungen geben, dafür aber mehr größere Events mit mehr Budget. Dabei kämpfen Meetingplanner vor allem mit zwei Herausforderungen:

1. Wie erreiche ich auf digitalen Events lange Aufmerksamkeit und richtige Begeisterung bei den Teilnehmern durch das „Nadelöhr“ Bildschirm -  ohne die ansteckende Saal-Atmosphäre und trotz der schon zig Stunden am Bildschirm und der Ablenkungen im Home-Office?

Und 2. wie bekomme ich die Home-Office verwöhnten Menschen dazu, einer Live-Event-Einladung zu folgen, sich wieder ins Taxi, Flugzeug und Hotel zu setzen, Tage zu investieren, um an einem Live-Event teilzunehmen? Und wie überzeuge ich die Entscheider, diese Reise zu genehmigen und zu bezahlen?

Anfangs wird die Sehnsucht nach Personenkontakt einen Hype generieren. Aber dann?

Das sind nur zwei von vielen Herausforderungen, mit denen wir mehr und mehr zu tun haben werden und wozu alle Gewerke eines Events innovative Beiträge liefern dürfen. Wichtigste Ziele dabei sind: Noch bessere persönliche Kontakte und noch mehr Erlebnis für die Teilnehmer durch das Event!

Keynote-Speaker nützt dazu ein weltweiter Trend: Die Holografie. Also weg von Bühnenfläche und Powerpoint hin zu mulitmedialen 3D-Visualisierungen im Bühnenraum. Statische 3D-Objekte schwebend im Raum, filmische 3D-Animationen, Avatare als Dialogpartner auf der Bühne – also eine multisensorische, später filmische Begleitung der Vortragsinhalte. Das ist ein bisschen wie „kleine Netflix-Serien“ anschauen: mit dem Speaker als Hauptdarsteller und der Key-Botschaft, dem Inhaltsthema, als Story.

Das wirkt gerade auf den post-pandemischen größeren Bühnen vor Ort am stärksten und bietet maximale Begeisterungswirkung. Insbesondere wenn am Tag zwei oder mehr solcher Holo-Produktionen geboten werde. Das teilt die eh immer kleiner werdenden Holo-Zusatzkosten und bietet Veranstaltern die Möglichkeit, auch ausserhalb der Keynotes kurze Holo-Visualisierungen in das Event einzubauen. In der Moderation, in der Raumgestaltung uvm. Holo-Leinwand und -Projektor sind ja bereits vor Ort. Hologramm wirkt in der Vermarktung magnetisch und zieht die Menschen aus den Home-Offices – auch die junge Netflix-Generation Y und Z. Holo-Speaker können live vor Ort auf der Bühne sein oder mehrfach zeitgleich als Holo-Avatar. Speaker werden also multiplizierbar zu insgesamt günstigeren Konditionen. Auch international. Speaker produzieren ihre Vortrags-3D-Visualsierung auch gern individuell für den Kunden: Kleine Anpassungen mit großer Wirkung.

Speaker erfahren in virtuellen Räumen wie Zoom & Co. mit ihren normalen Vorträgen ein Wirkungs- und damit Honorar-Defizit. Um eine Keynote auch dort wieder wertig und richtig begeisternd zu liefern, ist Holografie das Mittel. Dann ist es am Bildschirm wie Filme gucken  –  mit Inhalt und Wert. Auch dort bieten sich Customizing und Multiplikation: Der Speaker live aus dem Studio oder aufgenommen. In ganzen digitalen Holo-Vorträgen oder kleinen Holo-Vortragsmodulen für Online-Eventproduktionen oder als „kleine“ Bereicherung für die zahlreichen täglichen Online-Team-Meetings.

Hologramm ist die nächste, wahre Innovationsstufe von mehr und mehr top Keynote-Speakern.

Mehr Infos gibt es unter www.experts4events.com

 

Das könnte Sie auch interessieren...