Technologie

Münchner Oktoberfest: Reservierungstool Airlst digitalisiert die Wiesn

// CIM-Redaktion, jm

Auch in diesem Jahr setzen Wiesnwirte auf dem Oktoberfest in München wieder auf das digitale Softwaretool Airlst, um die Reservierungsverwaltung zu vereinfachen, die Auslastung zu verbessern und den Besuchern die Möglichkeit zu geben, kurzfristig freie Tische zu finden und direkt zu buchen.

 

Digital. Schon seit Anfang des Jahres gehen bei Airlst Reservierungen für die diesjährigen Wiesn-Tische ein. Das digitale Wiesn-System kann den gesamten Workflow eines
Reservierungsbüros abbilden: Tische und ihre Verfügbarkeit anzeigen, Rechnungen undBuchungsbestätigungen versenden, Verzehrgutscheine verwalten und vor Ort den Einlass
koordinieren.

Philipp Rappold, Geschäftsführer von Airlst, sagt: „Wir entwickeln Airlst ständig weiter und können jedes Jahr auf mehr Erfahrung zurückgreifen. Insbesondere bei der Auslastung der
Mittagsreservierung ist noch Luft nach oben. Derzeit entwickeln wir deshalb eine Plattformlösung, die freie Mittagstische live anzeigt und diese mit sofortiger Bestätigung
buchbar macht. Gäste können sich dann schnell und unkompliziert einen Überblick verschaffen, ihren Wunschtisch buchen und gleich per Kreditkarte oder Paypal bezahlen.“

Die Firma arbeitet kontinuierlich an neuen Digitalisierungsstrategien. Dabei kann sie auf langjährige Praxis im digitalen Teilnehmermanagement zurückgreifen. Alle Daten werden
DSGVO konform auf Servern in Deutschland gespeichert.

Die Wirte von drei Festzelten konnte Airlst so schon von ihrem System überzeugen. „Fakt ist, dass auch die Reservierungssysteme der Festzelte sich dem digitalen Wandel
anpassen müssen. Durch gute Planung und Umsetzung entfalten sich die Potenziale von digitalem und automatisiertem Reservierungsmanagement. Die Verwaltungsprozesse der
Wirte vereinfachen sich“, fasst Rappold zusammen.

Eine vom Bundeswirtschaftsministeriums für Wirtschaft und Energie verfasste Studie zur Digitalisierung indiziert, dass 69 Prozent der Unternehmen ihre Kundenkommunikation dank
digitaler Tools verbessern konnten. Wo bei den Wiesnwirten früher Reservierungswünsche per Telefon, Fax, E-Mail oder Brief eingingen und die Gäste auf ihre Reservierungsbestätigungen warten mussten, können digitale Tools wie Airlst heute die Belegung der Tische in Echtzeit anzeigen. Wirt und Gast können planen und Ausfälle durch
nicht erscheinende Gäste werden reduziert - ein Vorteil für alle Wiesnbesucher.

Die hohe Nachfrage bestätige das Konzept von Airlst: "Wir haben mit unserem Ansatz einen Nerv getroffen. Viele Festzelt-Wirte haben erkannt, welches Potential in einer
zukunftsfähigen Software steckt. Im nächsten Jahr werden fünf weitere Zelte die Software einsetzen", so Rappold. Bis zum Jahr 2024 möchte Airlst das Oktoberfest vollständig
digitalisiert haben.

 

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