Der Aufsichtsrat der NürnbergMesse hat grünes Licht für ein weitreichendes Zukunftsprogramm gegeben. Die 1984 erbaute Frankenhalle (Halle 11) wird bis Ende des Jahrzehnts stufenweise modernisiert, um flexible Nutzungsmöglichkeiten für Messen, Conventions und Events zu schaffen. Parallel dazu ist der Ersatz der über 50 Jahre alten Halle 3 durch einen Neubau mit gesteigerter Energieeffizienz und Funktionalität geplant. Ein neuer moderner Eingang Süd soll künftig die Besucherführung und logistische Versorgung verbessern.
Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit im Fokus
„Damit Nürnberg auch weiterhin zu den Top 15 der internationalen Messeplätze gehört, legen wir ein Zukunftsprogramm auf und investieren konsequent in ein modernes und nachhaltiges Messegelände“, betont Aufsichtsratsvorsitzender Albert Füracker. Oberbürgermeister Marcus König ergänzt: „Mit ihren Hallen 3A und 3C hat die NürnbergMesse vor einigen Jahren echte Leuchttürme für die Messestadt Nürnberg in puncto Nachhaltigkeit und Architektur geschaffen. Die Planungsmaßnahmen, die wir heute beschlossen haben, setzen diesen Weg zum Wohle unserer Kunden weiter fort.“
Die Investitionen sollen dazu beitragen, die Position der NürnbergMesse als wichtiger Wirtschaftsmotor für Bayern zu stärken und den Standort zukunftsfähig zu machen. Kunden und Partner sollen von verbesserter Aufenthaltsqualität, Flexibilität und Nachhaltigkeit profitieren.
