Siegburg. Die Gegenbauer Location Management & Services GmbH beruft Herrn Frank Baake (46) zum neuen Direktor der Rhein-Sieg-Halle. Das Unternehmen gewinnt mit Frank Baake einen Experten, der über vielfältige und umfassende Kenntnisse in Veranstaltungsmanagement, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Marketing verfügt. Baake tritt sein neues Amt zum 01. Dezember 2010 an. Für den überzeugten Wahlrheinländer ist der Wechsel nach Siegburg wie eine Rückkehr. Baake hat in Bonn studiert, seine drei Kinder sind in Bonn geboren.
„Aufgrund seiner fundierten Erfahrungen im Projektmanagement und in der Entwicklung und Umsetzung von Marketing- und Vertriebskonzepten bin ich überzeugt, dass wir gemeinsam mit Herrn Baake die Position der Rhein-Sieg-Halle als multifunktionale Location, auch überregional, weiter festigen können“, so Sally Julian Rothholz, Geschäftsführer der Gegenbauer Location Management & Services GmbH. Baake war seit 1999 in verschiedenen leitenden Positionen bei der Lübecker Musik- und Kongresshallen GmbH tätig und verfügt darüber hinaus über Berufserfahrung in den Bereichen Theater, Tourismus und Unternehmensberatung.
Frank Baake erwartet in Siegburg ein abwechslungsreiches Aufgabenfeld, das die Gestaltung des attraktiven Veranstaltungsprogramms, die Vermarktung sowie die Betriebsführung der Rhein-Sieg-Halle umfasst. Zu seinem Verantwortungsbereich gehören damit auch alle veranstaltungsrelevanten infrastrukturellen, technischen und kaufmännischen Leistungen sowie die gastronomische Versorgung der Gäste. Unterstützung erhält Baake dabei von dem engagierten Team der Rhein-Sieg-Halle.
„Ich freue mich auf Siegburg“, so Frank Baake, „auf das Publikum, auf das Team, auf die Halle. Programmatische Vielfalt auf hohem Niveau – dafür wird die Rhein-Sieg-Halle auch künftig stehen. Ich möchte mit meinem Team das breite Spektrum aus Kulturveranstaltungen, Messen, Firmenevents und nicht zuletzt Vereinsveranstaltungen weiter entwickeln. Die Zusammenarbeit mit den Karnevalsvereinen liegt mir dabei ganz besonders am Herzen. Ich denke, mit dem Programm des nächsten Jahres sind wir damit auf dem richtigen Weg.“