„Sanierungsstau“: EVVC fordert Lösungen für veraltete Häuser

Freitag, 04.11.2011

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Berlin. Der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC) warnt vor den negativen Folgen eines „Sanierungsstaus“ in deutschen Veranstaltungshäusern, die von öffentlichen Stellen betrieben werden. Joachim König, Präsident des EVVC und Direktor des Hannover Congress Centrum: „Angesichts der schwierigen Lage der kommunalen Haushalte müssen wir schnell Lösungen finden.“ Bereits jetzt seien viele Stadthallen aus den 60er- und […]

Berlin. Der Europäische Verband der Veranstaltungs-Centren (EVVC) warnt vor den negativen Folgen eines „Sanierungsstaus“ in deutschen Veranstaltungshäusern, die von öffentlichen Stellen betrieben werden. Joachim König, Präsident des EVVC und Direktor des Hannover Congress Centrum: „Angesichts der schwierigen Lage der kommunalen Haushalte müssen wir schnell Lösungen finden.“ Bereits jetzt seien viele Stadthallen aus den 60er- und 70er Jahre im Bereich Raumqualität und Technikausstattung veraltet und darüber hinaus unter Brandschutz- und energetischen Aspekten sanierungsbedürftig.
„Wenn wir in dieser Hinsicht heute nicht an morgen denken, sind qualitative Defizite der Häuser die Folge, was in Summe für die Position Deutschlands im internationalen Wettbewerb äußerst problematisch wäre.“ Zuletzt wurde dem EVVC gemeinsam mit dem GCB German Convention Bureau beim Tourismusgipfel in Berlin erstmals Gelegenheit zu einer längeren Stellungnahme gegeben. Die Veranstaltung des BTW Bundesverbandes der Tourismuswirtschaft am 17. und 18. Oktober 2011 im Berliner Hotel Adlon Kempinski zählte rund 500 Teilnehmer. Zu den Rednern gehörten unter anderem die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission Viviane Reding, Bundesaußenminister Dr. Guido Westerwelle und der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Frank-Walter Steinmeier.

www.evvc.org

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