Seminaris führt Zero-Waste-Prinzip in der Tagungsgastronomie ein

Freitag, 06.03.2026

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Die Hotelgruppe Seminaris verankert Zero Waste als festen Bestandteil ihres gastronomischen Angebots für Veranstaltungen. Der Ansatz soll bis Ende 2026 in allen Häusern umfassend umgesetzt werden.
Nahaufnahme eines Tellers mit einem herzhaften Stück Quiche oder Frittata, garniert mit frischen Spinatblättern, gehalten von einer Person; im oberen Bereich ist das Logo „SEMINARIS“ dezent eingeblendet.

Seminaris Hotels setzt Zero-Waste-Prinzipien in die Tat um – unter anderem mit Kaffeepausen-Snacks wie dieser vegetarischen Spinat-Frittata. Bild: Seminaris

Seminaris Hotels integriert Zero-Waste-Prinzipien systematisch in das gastronomische Angebot für Meetings und Veranstaltungen. Bereits heute werden nach Unternehmensangaben rund 50 Prozent der Speisen bei Kaffeepausen nach entsprechenden Kriterien geplant und umgesetzt. Der Anteil soll bis Ende 2026 deutlich steigen. Der Ansatz umfasst die gesamte Prozesskette der Tagungsgastronomie von der Planung über Einkauf und Produktion bis zur Organisation von Buffets und zum Abfallmanagement. Ziel ist eine kontinuierliche Reduzierung von Lebensmittelabfällen im Veranstaltungsbetrieb.

Nachhaltigkeit und Ressourcenmanagement im Veranstaltungsbereich

Die Initiative ist Teil eines umfassenderen Transformationsprozesses des Unternehmens. Seminaris hat in den vergangenen Jahren seine Organisationsstruktur verändert und ein Umweltmanagementsystem nach DIN EN ISO 14001 eingeführt. Zudem befindet sich ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 in der Zertifizierung. Zur Umsetzung der Zero-Waste-Strategie nutzt Seminaris unter anderem digitale Lösungen zur Analyse von Lebensmittelabfällen. In Zusammenarbeit mit dem Technologieanbieter KITRO werden Abfälle mithilfe einer KI-gestützten Waage und Kamera erfasst und ausgewertet.

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