Stuttgart startet Austauschreihe zu Kreislaufpraktiken im Kulturbereich

Mittwoch, 15.04.2026

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In Stuttgart ist ein neuer Fachaustausch zur Kreislaufwirtschaft im Kulturbereich angelaufen. Die Reihe bringt AkteurInnen aus Kultur, Verwaltung und Praxis zusammen.
Ein Veranstaltungsplakat mit dem Titel „Kreislaufpraktiken im Kulturbereich“. Im Hintergrund ist ein heller, industrieller Galeriestall mit einer kreisförmigen Licht- und Bühnenkonstruktion zu sehen, in deren Mitte zwei Schneiderpuppen stehen. Textüberlagerungen kündigen einen Fachaustausch am 15. April 2026 im Kulturamt Stuttgart an, ergänzt durch die Logos der Landeshauptstadt Stuttgart und „2bdifferent“.

Am 15. April 2026 folgt der zweite Fachaustausch unter dem Titel „Kreisläufe in der Gesellschaft“. Bild: 2bdifferent

Mit dem Auftakt am 11. März 2026 im Rathaus Stuttgart wurde ein mehrmonatiger Austauschprozess initiiert, der sich mit Kreislaufpraktiken in der Kultur beschäftigt. Eingeladen hatte das Kulturamt der Landeshauptstadt Stuttgart. Konzipiert und umgesetzt wird das Format von 2bdifferent im Rahmen der nachhaltigen Kulturentwicklung. Ziel ist es, bestehende Ansätze sichtbar zu machen, weiterzuentwickeln und neue Formen der Zusammenarbeit zu erproben. Im Zentrum stehen Themen wie Materialeinsatz, Wiederverwendung, Produktionsweisen sowie kooperative Arbeitsmodelle.

Fokus auf gesellschaftliche Relevanz und praxisnahe Ansätze

Der nächste Termin der Reihe findet am 15. April 2026 unter dem Titel „Kreisläufe in der Gesellschaft“ statt. Dabei werden unter anderem die Rolle der Kreislaufwirtschaft in Stadtentwicklung und Architektur sowie deren Übertragbarkeit auf den Kulturbereich behandelt. Beiträge aus Verwaltung und Praxis ergänzen das Programm. Die Veranstaltungsreihe ist bis November 2026 angelegt und versteht sich als Plattform für Austausch, Vernetzung und die Entwicklung langfristiger Perspektiven im Kulturbereich.

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