Hagos feiert 100-jähriges Bestehen im ICS Stuttgart

Ein schöner Raum für viele Settings: Im C1 gab es neben einer Tanzfläche und einer Bar einen Bereich mit schweren Ledersofas und –sesseln, eine Chill out-Area mit Liegestühlen sowie kleine Cateringinseln, Photo: Messe Stuttgart

Mit rund 1.100 Gästen hat Hagos, der Verbund der Kachelofenbauerbetriebe, im Juni 2019 im ICS (Internationales Congresscenter Stuttgart) der Messe Stuttgart ein großes Fest zum 100-jährigen Jubiläum der Genossenschaftsgründung gefeiert.

Für Stefan Lohnert, Bereichsleiter Gastveranstaltungen, ist der Verbund der Kachelofenbauer bereits ein langjähriger Kunde: „Hagos hält der Messe Stuttgart seit dem Jahr 2000 die Treue, damals noch auf dem alten Messegelände auf dem Killesberg. Seit 2008 dann am jetzigen Standort neben dem Flughafen Stuttgart. Dass wir nun auch die 100-Jahr-Feier ausrichten durften, unterstreicht die gute, gewachsene Partnerschaft“, erklärt er.

„Zwei Kriterien waren für uns ausschlaggebend, die Größe der Räume und die Location Stuttgart, denn hier wurde unser Verbund vor 100 Jahren gegründet“, erklärt Petra Bayer, Organisatorin des Events und Vorstandsassistentin bei Hagos, die Wahl der Location. „Darum war es für uns wichtig, dass sich das Setting der Räume komplett von dem unterscheiden sollte, was wir bisher gemacht haben. Und das ist uns gelungen. Gefeiert wurde bis drei Uhr in der Früh“, freut sich Bayer rückblickend.

Der Empfang der Gäste fand im Foyer des ICS statt, sodass sich alle beim lockeren Gespräch begrüßen und kennen lernen konnten. In der Multifunktionshalle C2 warteten dann 140 Tische mit jeweils acht Plätzen darauf, die Gäste bei einem festlichen Galadinner auf eine Zeitreise durch 100 Jahre Entwicklung der Genossenschaft mitzunehmen. Nur durch einen kleinen Gang vom Kongresssaal C1 getrennt, erwartete die Festgesellschaft nach dem Abendessen dort die Partyzone mit einer Bar und Lounge-Atmosphäre. Der Raum war aufgeteilt in unterschiedliche Sektionen und bot neben einer Tanzfläche und einer Bar unter anderem eine Chill out-Area mit Liegestühlen sowie kleine Cateringinseln.  

„Wir waren vom Setting her zunächst offen für diverse Lösungen. Die Frage war, wo können wir das Galadinner machen, wo das Programm. Am Ende hat uns die Lösung mit einem Ortwechsel vom Galadinner zur Partylounge überzeugt. Die Gäste fanden das sehr spannend, in zwei Räumen mit sehr unterschiedlicher Anmutung feiern zu können und zogen geschlossen mit um“, erklärt Bayer dazu.

Ein wichtiges Kriterium sei auch die gute Erreichbarkeit des ICS gewesen, sowohl mit dem Pkw, als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Auch die Hotelinfrastruktur am Standort habe eine Rolle gespielt. Für die Gäste aus ganz Deutschland sowie Österreich, Italien und der Schweiz konnten so in unmittelbarer Nähe Hotelzimmer reserviert werden.

„Für uns war hier ein guter Partner das A und O und ich muss sagen, dass die Zusammenarbeit mit dem Team Gastveranstaltungen sehr gut gelaufen ist. Wir hatten jederzeit einen Ansprechpartner und sind rundum zufrieden mit dem Ablauf“, so Bayer abschließend. Sehr anspruchsvoll waren die Kundenwünsche in Sachen Technik. Es gab Licht und Sound, aber auch Videoeinspielungen. Der Zeitplan war minutiös getaktet und konnte eingehalten werden. „Der Messeservicepartner Neumann & Müller hat einen extrem guten Job gemacht“, lobt sie. „Trotz der vielen technischen Elemente lief der ganze Abend hochprofessionell durch. Wir hatten beim Programm weniger als fünf Minuten Zeitverzug.“