Das Projekt richtet sich an BerlinerInnen und BesucherInnen gleichermaßen und steht unter dem Motto „Tu Gutes für Gutes“. Wer sich an Umwelt- und Mitmachaktionen beteiligt, etwa bei Clean-up-Touren, Pflanzaktionen oder nachhaltiger Anreise, kann dafür Freizeitangebote, Kulturformate oder Vergünstigungen nutzen. Nach Angaben von visitBerlin beteiligen sich rund 40 Partnerunternehmen und Initiativen an BerlinPay.
BerlinPay verbindet Wassertourismus mit nachhaltigem Engagement
Die Angebote reichen von kostenfreien Kulturveranstaltungen und Bootsfahrten bis hin zu Workshops, Strandbad-Eintritten und Wassersportaktivitäten. Gleichzeitig veröffentlicht visitBerlin erstmals einen digitalen Gewässeratlas für Berlin. Die Online-Karte umfasst zum Start mehr als 215 Orte am Wasser, darunter Badestellen, Gastronomie- und Übernachtungsangebote. Perspektivisch soll der Atlas rund 800 wassertouristische Orte erfassen. BerlinPay und der Gewässeratlas sind Teil des Berliner Wassertourismuskonzepts, das nachhaltige Besucherlenkung und die verantwortungsvolle Nutzung der Gewässer fördern soll. Das Konzept orientiert sich unter anderem am internationalen Vorbild „CopenPay“ aus Kopenhagen und entwickelt den Ansatz mit Fokus auf Wassertourismus weiter.
