Konkurrenz. Worms wird ab Januar 2011 ein Ort für Tagungen, Seminare und Messen.Damit wird die Nibelungenstadt am Rhein zwischen Mannheim und Mainz mit einer weitere Tagungsmöglichkeit zum neuen Konkurrenten im wettbewerbsintensiven Ballungsgebiet Rhein-Main/ Rhein-Neckar.
Gerade in den letzten Jahren hat sich Worms kulturell und wirtschaftlich weiterentwickelt. Die Nibelungen-Festspiele unter der Intendanz von Dieter Wedel sorgen seit Jahren für nationale Aufmerksamkeit. Die Lutherstadt hat sich außerdem mit leistungsstarken Industriebetrieben und modernen Dienstleistern auf der Basis einer bewegten Historie als Brennpunkt zwischen Rhein-Neckar Dreieck und Rhein-Main Gebiet zu einer bedeutenden Wirtschaftsregion entwickelt. Kooperationen mit dem ausgezeichneten Fachbereich „Touristik & Verkehrswesen“ an der lokalen Fachhochschule sorgen hier für einen lebendigen Austausch zwischen Forschung und Praxis. Insgesamt investierte die Stadt 45 Mio. Euro für die Generalsanierung des Theaters und den Neubau, rund 13 Mio. Euro davon kommen vom Land.
Die neue Tagungsstätte „Das Wormser“, unter dessen Dach auch ein Theater sowie ein Kulturzentrum beheimatet sein wird, soll nicht nur Kommunikationsplattform und kultureller Marktplatz sein, es soll auch den Unternehmen aus der Region Raum für ihre Ideen bieten. Das Herzstück des Neubaus ist der Mozartsaal, ein multifunktionaler Saal mit bis zu 814 qm Veranstaltungsfläche, variablen Hubpodien, Tageslicht und modernster Veranstaltungstechnik. Im Theatersaal stehen zusätzlich 844 Sitzplätzen zur Verfügung. Im Obergeschoss ergänzen bis zu sechs kleinere und mittlere Seminar- und Tagungsräume das Raumportfolio.
Insgesamt verfügt das Haus über acht Räume von 43 bis 814 qm, die sich teilweise kombinieren lassen. Dazu bietet das Haus den entsprechenden Service, der Kunden in allen Belangen rund um die Veranstaltung unterstützt. Egal, ob jemand seinen eigenen Caterer mitbringen möchte oder eine Komplettlösung aus einer Hand bevorzugt: Das Team vom „Wormser“ kümmert sich um die passende, individuelle Lösung. Und das bei regional vergleichsweise moderaten Preisen, damit auch kleineren Unternehmen sowie Vereinen und Verbänden keine Steine in den Weg ins „Wormser“ gelegt werden.