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05.11.2017
16:38

EVVC will Geflüchtete in der Eventbranche fördern

Der EVVC will die Bemühungen zur Integration Geflüchteter in der Eventbranche im Rahmen eines Erasmus-Projektes der EU unterstützen. EVVC-Büroleiterin Linda Residovic ist dazu der Einladung des israelischen Ministry of Labor and Social Affairs und des Deutschen Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum jährlichen Seminar „Vocational Education and Training and social integration of refugees and migrants in Germany and Israel“ gefolgt.

Residovic vertrat in Israel das Erasmus Projekt "Employment and integration of foreign workers, migrants and refugees in the events sector" der europäischen Partner VPLT Der Verband für Medien- und Veranstaltungstechnik e.V., ÖSB Consulting GmbH, Global Partners online Communication Services Trust reg., IT Uiversity Copenhagen und EVVC e.V.

Ziel des Erasmus+ Projektes, das unter der Federführung von VPLT und EVVC derzeit vorbereitet werde, sei die Integration von Geflüchteten und Migranten in die Veranstaltungsbranche, heißt es, zum einen, um dem immer akuter werdenden Fachkräftemangel in den Bereichen Technik, Logistik und Catering vorzubeugen, zum anderen aber auch, um den Zuwanderern eine realistische Chance zu geben, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Geplant sei, entsprechende Kandidaten sechs bis neun Monate auf ihrem Weg in die Berufswelt zu begleiten, heißt es weiter. Nach einer mehrwöchigen Schulung sollen die Teilnehmer in Praxisbetriebe wechseln, die ebenso wie die Arbeitnehmer selber, durch das Erasmus+ Projekt betreut werden.

Am Ende der Maßnahme sollen die Teilnehmer das Kompetenzniveau EQF2 erreicht haben, das heißt, unter Anleitung mit einem gewissen Maß an Selbständigkeit arbeiten können.

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