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20.04.2011
13:24

MICE AG: Wiesner nimmt zu Maugés Vorwürfen Stellung

Photo: MICE AG

Marcus Wiesner, Vorstand der MICE AG und Veranstalter des stb marketplace, reagiert in einem offenen Brief auf die Vorwürfe von m:con-Geschäftsführer Michel Maugé, die dieser in einem Leserbrief in Bezug auf den CIM-Newsletter erhob (Maugés Leserbrief hier): „Ich schätze den Einsatz von Michel Maugé für das Kongresszentrum Rosengarten und die Region in und um Mannheim sehr. Die Region Rhein-Neckar bietet tolle Möglichkeiten für Veranstaltungen aller Art. Wir sehen hier sehr viel Potential - insbesondere für den MICE-Markt. Aus diesem Grund entschieden wir bereits 2008, in 2011 einen stb marketplace in Mannheim zu veranstalten. Es fanden dazu mehrere Besichtigungstermine und Gespräche im Rosengarten statt, denn Herr Maugé bewirbt sich mit dem Kongresszentrum seit mehreren Jahren als Veranstaltungsort für unsere Messe. Der Rosengarten ist eine tolle Location – sowohl von der Lage wie auch vom Ambiente. Leider ist er für unser Messeformat nicht geeignet. Eine Ausstellung auf drei Ebenen, die U-Form und die Anlieferung via Aufzug waren Gründe, uns gegen das Kongresszentrum zu entscheiden. Leider – so scheint es heute – enttäuschte die Entscheidung Herrn Maugé persönlich so sehr, dass er ungewöhnlich emotional reagiert. Mit dem Wissen, dass der stb marketplace am 7. April in der Maimarkthalle stattfindet, wurde der Termin für die Messe „Locations“ für den 1. April im Mannheimer Rosengarten gesetzt und es begann ein befremdlicher ´Kampf´ um regionale Aussteller.
Für uns war diese Art und Weise eine ungewohnte und neue Erfahrung. In 13 Jahren stb marketplace hat es nichts Vergleichbares gegeben. Gewöhnlich werden wir mit offenen Armen und viel Unterstützung empfangen. Die Städte und Regionen wissen um die Bedeutung des stb marketplaces; sehen, dass dieser eine Chance ist, ihre Stadt und die Region zu vermarkten. Das von Herrn Maugé zitierte Sprichwort `Wer nicht hören will, muss fühlen.´, finde ich äußerst unangebracht und unangemessen. Geschadet wurde nicht der MICE AG – die einzige, die Schaden genommen hat, ist eine tolle Veranstaltungsregion, die diese Chance der Vermarktung nicht nutzen konnte – oder durfte.
Die Veranstalter der „Locations“ und wir pflegen ein partnerschaftliches Verhältnis. Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen und werden uns zukünftig im Interesse der Region, der Aussteller und Besucher im direkten Kontakt abstimmen. Denn – und hier stimmen wir Herrn Maugé zu – es ist nicht sinnvoll, zwei Fachmessen mit ähnlicher Zielgruppe in unterschiedlichen Formaten parallel zu veranstalten.
Herr Maugé, wenn Sie sich mit mir austauschen wollen, mir erklären möchten, weshalb Sie in dieser sehr persönlichen, unsachlichen und unprofessionellen Art agieren, dann stehe ich Ihnen für Gespräche gern zur Verfügung.“

Zu Maugés Leserbrief gelangen Sie unter diesem Link 

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