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11.08.2017
12:03

Eventbranche fordert Flexibilisierung der Arbeit

Stefan Luppold

Die baden-württembergische Eventbranche fordert laut Pressemitteilung der Dualen Hochschule Ravensburg eine Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes für den Bereich Hotellerie und Gastronomie und unterstützt damit die Forderungen der Landes-CDU.

Es gehe darum, die Arbeitszeiten flexibler gestalten und auf die Wochentage aufteilen zu können, sagt Stefan Luppold, Vorsitzender der Landesfachkommission und Professor für Messe-, Kongress- und Eventmanagement an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Ravensburg.

Gefordert wird etwa die Aufhebung der 10-Stunden-Grenze für die tägliche Arbeitszeit und deren Ausweitung auf maximal zwölf Stunden. Gleichzeitig solle die wöchentliche Arbeitszeit auf 48 Stunden begrenzt und entsprechende Ausgleichszeiträume gesetzlich verankert werden. Die Flexibilisierung sollte im Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer erfolgen, heißt es.

Die CDU Baden-Württemberg hatte auf ihrem Parteitag beschlossen, sich für die Flexibilisierung auch im Bund einzusetzen.

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