Netzwerk Nachhaltigkeit in Eventagenturen wird Teil des fwd:

Dienstag, 02.06.2026

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Das Netzwerk Nachhaltigkeit in Eventagenturen (NNE) intensiviert seine Zusammenarbeit mit der fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft e.V. und bringt seine Expertise künftig im Rahmen von fwd: IMPACT ein.
Vier lächelnde Personen stehen nebeneinander auf der IMEX-Messe in Frankfurt vor einer farbigen Wand mit einem Bildschirm. Auf dem Display sind die Logos von „Netzwerk Nachhaltigkeit in Eventagenturen“ und „fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft“ zu sehen. Am unteren Bildrand befinden sich die Schriftzüge „FRENCH EVENT TECH“ und das „IMEX FRANKFURT“-Logo.

(v.l.n.r.) Tobias Weber (format:c live communication), Jessica Itterheim (George P. Johnson), Claudia Verena Krause (VOK DAMS Group) und Alexander Ostermaier(fwd: Bundesvereinigung Veranstaltungswirtschaft e.V.). Bild: Vincent MACHER

Ab Mai 2026 engagiert sich das NNE im Fokusbereich Sustainability innerhalb von fwd: IMPACT. Das praxisorientierte Format bündelt Wissen zu zentralen Zukunftsthemen der Veranstaltungswirtschaft und fördert den Austausch zwischen Mitgliedsunternehmen. Grundlage der Zusammenarbeit ist das vom NNE im Februar 2025 veröffentlichte Manifest für nachhaltiges Handeln. Die mittlerweile mehr als 70 beteiligten Agenturen verpflichten sich unter anderem zu strukturiertem Nachhaltigkeitsmanagement, transparenter Treibhausgasbilanzierung sowie zur stärkeren Berücksichtigung ökologischer und sozialer Kriterien in Unternehmens- und Beschaffungsprozessen.

Nachhaltigkeitsstandards und Wissenstransfer in der Veranstaltungswirtschaft

Inhaltlich konzentriert sich das Netzwerk auf die Handlungsfelder Mobilität, Energie, Kreislaufwirtschaft und Catering. Ziel ist es, die ökologischen Auswirkungen von Veranstaltungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu reduzieren und nachhaltige Lösungen stärker in der Praxis zu verankern. Durch die Integration in den fwd: erhält das Netzwerk einen organisatorischen Rahmen für den weiteren Ausbau seiner Aktivitäten sowie für die Interessenvertretung innerhalb der Branche. Gleichzeitig soll der offene und kollaborative Ansatz des Netzwerks erhalten bleiben. Die Beteiligten wollen bestehende Leitlinien kontinuierlich weiterentwickeln, neue wissenschaftliche Erkenntnisse einbeziehen und den Austausch von Praxisbeispielen fördern.

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