CeBIT Global Conferences: NATO-Vertreter spricht über Sicherheit

Donnerstag, 20.02.2014
Hannover. Dr. Jamie Shea verantwortet bei der NATO den Bereich „Zukünftige Sicherheitsanforderungen“ und referiert am 13. März 2014 auf der CeBIT Global Conferences (CGC) über die Bedrohung durch Cyber-Attacken. In Zeiten globaler Vernetzung, werden Schlachten zunehmend auch im Netz geschlagen – man denke nur an die Attacken der „Syrian Electronic Army“ oder den Virus Stuxnet, […]

Hannover. Dr. Jamie Shea verantwortet bei der NATO den Bereich „Zukünftige Sicherheitsanforderungen“ und referiert am 13. März 2014 auf der CeBIT Global Conferences (CGC) über die Bedrohung durch Cyber-Attacken.

In Zeiten globaler Vernetzung, werden Schlachten zunehmend auch im Netz geschlagen – man denke nur an die Attacken der „Syrian Electronic Army“ oder den Virus Stuxnet, der offensichtlich das iranische Atomprogramm sabotieren sollte. Für das Militärbündnis NATO ist der Cyberkrieg also längst zum realen Szenario geworden, für das neue Strategien und Taktiken entwickelt werden müssen. Als stellvertretender NATO-Generalsekretär für sicherheitspolitische Herausforderungen weiß das Dr. Jamie Shea nur zu genau. Am 13. März wird er um 13:00 Uhr auf den CeBIT Global Conferences zum Thema „Trust & Security“ sprechen – Vertrauen und Sicherheit.

Jamie Shea ist stellvertretender NATO-Generalsekretär für sicherheitspolitische Herausforderungen. Seit 1980 ist er für die NATO tätig. Zu seinen Funktionen und Zuständigkeiten gehörten unter anderem: Direktor für Politikplanung im Privatbüro des NATO Generalsekretärs, stellvertretender Generalsekretär für Außenbeziehungen, die Abteilung „Public Diplomacy“, Direktor Presse und Information, Sprecher der NATO und stellvertretender Direktor Presse und Information, stellvertretender Leiter und Senior Planning Officer der Abteilung Politische Planung und Multilaterale Angelegenheiten der Politischen Direktion sowie Assistent des NATO-Generalsekretärs für Spezielle Projekte.

Jamie Shea ist ebenfalls an zahlreichen berühmten akademischen Institutionen beschäftigt und unter anderem als Professor am Collège d’Europe, Brügge, Gastdozent für die Praxis der Diplomatie an der Universität von Suxxes, Dozent der Internationalen Beziehungen an der Amerikanischen Universität, Washington DC tätig, wo er ebenfalls das Amt des Direktors des Brüsseler Übersee Studienprogramms bekleidet, und Vorlesungen an der Brussels School of International Studies (Universität von Kent) hält. Als Referent und Kongressredner erörtert er weiterhin regelmäßig Themen die die NATO, Angelegenheiten der europäischen Sicherheit, der öffentlichen Diplomatie sowie politischen Kommunikation und des Lobbyismus betreffen. 1981 promovierte er als Doktor der modernen Geschichte an der Oxford Universität (Lincoln College). Zu seinen zahlreichen Vereinigungen und Mitgliedschaften zählen auch seine Tätigkeit als Mitglied des Beiratsgremiums, des Sicherheits- und Verteidigungsausschusses des Chatman House, des Rates des Weltwirtschaftsforums in Genf sowie als Gründer und Mitglied des Ausschusses der Agenda für Sicherheit und Verteidigung in Brüssel.

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